Aktuell

 Christina Kirk, Sophie Linnenbaum mit der Lola für den Besten Kurzfilm 2017

Christina Kirk, Sophie Linnenbaum, Lola



PIX - Kurzfilm

Preise
• Lola bester deutscher Kurzfilm 2017
• Winner Best Shortfilm Filmkunstfest MV 2017
• Special Mention Landshuter Kurzfilmfestival 2017
• Winner Team Jury Award – Kurzfilmtage Thalmässing
• AG Kurzfilm Selection Cannes Edition 2017
• Rüsselsheimer Filmtage, 2.Platz 2017
• Shorts at Moonlight – best of Day 2017
• FSFF - Best of Day 2017
• Winner Grand Prize „New Horizon“ Voronzeh 2017
• Winner Student Filmaward Unabhängiges Filmfest Osnabrück 2017
• Videofilmtage Mainz, Preis des Oberbürgermeister 2017
• Winner Fiktion Flensburger Kurzfilmtage 2017
• Exground Filmfest, 2. Platz 2017






TSCHICK

Regie: Susanne Schmelcher

Ausstattung: Christina Kirk

Theater Heidelberg, Zwinger 1

aktuelle Vorstellungen siehe Spielplan







KULTURELLE BILDUNG


Erfolgreicher Abschluss der pädagogischen Weiterbildung Kompetenzkurs

Kultur - Bildung - Kooperation





Trailer

BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER



Trailer

TSCHICK





 






































Arbeiten

2009 Ausstattung

"Das Tiefkühl-Projekt", von Daniel Ratthei

Rattenbrei Produktion / Spielfilm 60 min 

Festivalteilnehmer beim 24.Unabhängigen Filmfest Osnabrück


2012 Bühnenbild

WERMUT von Katharina Schlender, Theater Heidelberg
Regie: Laura Linnenbaum

Premiere am 7.10.11 im Rahmen der Eröffnung Schauspiel


2013 Szenenbild

PIX - Kurzfilm von Sophie Linnenbaum

Gewinner u.a. des Deutschen Kurzfilmpreises 2017


2014 Ausstattung

TSCHICK von Wolfgang Herrndorf

Regie: Susanne Schmelcher

Theater und Orchester Heidelberg, Zwinger 1

Premiere: 12. Dezember 2014


2016 Ausstattung

BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max Frisch

Regie: Susanne Schmelcher

Theater und Orchester Heidelberg, Zwinger 1

Premiere: 02. Dezember 2016


2018 Ausstattung

DIE KLEINBÜRGERHOCHZEIT von Bertolt Brecht

Regie: Peter Kleinert

Theater Magdeburg, Schauspielhaus / Bühne

Premiere 23.02.2018


2018 Kostüm und Requisite

Recruting-Film

Heilbronn

Ausstattungsassistenz

OTELLO, Theater Osnabrück 
Regie: Holger Schultze, Bühne: Martin Fischer, Kostüme: Erika Landertinger
               

DER ZIGEUNERBARON, Theater Osnabrück
 Regie: Matthias Oldag, Bühne: Anna Kirschstein, Kostüme: Mathias Rümmler
               

LA NONNE SANGLANTE - DIE BLUTIGE NONNE, Theater Osnabrück
Regie: Gabriele Rech, Bühne und Kostüme: Stefanie Pasterkamp
                

GRAND HOTEL, Theater Osnabrück
Regie: Matthias Davids, Bühne: Knut Hetzer, Kostüm: Judith Peter
               

DON PASQUALE, Theater Osnabrück
Regie: Antoine Uitdehaag, Bühne: Tom Schenk, Kostüm: Erika Landertinger

DIE JUDITH VON SHIMODA, Theater Osnabrück
Regie: Holger Schultze, Bühne: Martin Fischer,  Kostüm: Erika Landertinger
               

HAROLD UND MAUDE, Theater Osnabrück
Regie und Bühne: Marcel Keller, Kostüm: Werner  Fritz
               

ANDORRA, Theater Osnabrück
Regie: Jürgen Bosse, Bühne: Martin Fischer, Kostüm: Erika Landertinger
               

CABARET, Theater Osnabrück
Regie: Christoph Biermeier, Bühne: Katrin Busching, Kostüm: Judith Peter
     

DIE ZARENBRAUT, Theater Osnabrück
Regie: Kay Kuntze, Bühne und Kostüm: Martin Fischer


3.31.93, Schauspiel Köln

Regie: Moritz Sostmann, Bühne: Christian Beck, Kostüme: Elke von Sivers



Kritik

Heribert Vogt schreibt in der Rhein Neckar Zeitung zu Biedermann und die Brandstifter:

"Nicht allein gesellschaftspolitisch, sondern auch kulturell-ästhetisch ist Schmelchers Inszenierung nah am Puls der Zeit. Dafür sorgt vor allem Toni Landomini (Musik) mit seinen begleitenden und kommentierenden Rap-Songs, die das Geschehen zeitgeistig aufmischen. Bühnenbildnerin Christina Kirk, die auch für die phantasievollen Kostüme verantwortlich ist, hat Biedermanns Zuhause entsprechend seinen Existenzängsten als fragiles Heim gebaut, das tatsächlich sehr rasch aus den Fugen gerät. Kräftige Funken schlugen aber zudem die Schauspieler mit tollen Leistungen, angeheizt durch Musik und Ausstattung.

Zum Glück brennt es da in unserer Zeit noch nicht lichterloh. Aber wenn man bedenkt, dass "Biedermann und die Brandstifter" einst auf Nationalsozialismus und Kommunismus gemünzt wurde und nun eindeutig auf populistisch verursachte Gewalt abhebt, so zeigt dies auch, dass nach der Globalisierung ein neues Zeitalter erreicht ist. - Starker Applaus."


Mannheimer Morgen, vom 05.12.2016 zu Biedermann und die Brandstifter

"Die ganze Stadt soll in Flammen aufgehen, und mit lautem Krach stürzt dann die von Christina Kirk raffiniert gebaute Bühnen-Fassade ein. Das alles ist sehr geschickt aufbereitet und plastisch in der Darstellung, zumal der Feuerwehrchor über Toni Landomini personifiziert wird, der als eine Mischung von Moritatensänger und Rapper agiert und kommentiert. Fazit: Die "klassische" Schullektüre ist nicht aus der Zeit gefallen und in Heidelberg absolut sehenswert."


Kulturredakteurin Sabine Janowitz vom SR zum Max-Ophüls-Filmfestival und den Kurzfilm PIX

"Wer noch Karten bekommt, sollte sich unbedingt meinen diesjährigen Lieblings-Kurzfilm ansehen: PIX von Sophie Linnenbaum. Der Film zeigt ein Leben im Schnelldurchlauf: Geburt, erster Schultag, Erstkommunion, erste Liebe, erste Band, Hochzeit, bis zum bitteren Ende – festgehalten in Fotos. Das Besondere daran: Die Zuschauer sehen den Kulissenschiebern dabei zu, wie sie die Szene für das nächste Foto nahtlos aus dem vorigen entwickeln. Es ist unbeschreiblich und unbeschreiblich gut – aber man sollte es sich ja ohnehin am besten im Kino selbst ansehen."

Ganzer Text


TESTKAMMER Autorin Doreen Matthei zu Pix
"Das Leben wird hier als eine Ansammlung von Momentaufnahmen festgehalten. Immer wenn die Kamera blitzt, wird gelächelt. Das Besondere an der Inszenierung ist, dass der Film scheinbar ohne Schnitte daher kommt. Mit wenig Budget aber gut durchchoreographiert mit meist 40 bis 60 Menschen am Set, werden schnell Outfits, Menschen und Interieur gewechselt, damit sie für das nächste Foto schon bereit sind. Die Sehgewohnheiten werden in dem 10-minütigen Kurzfilm zugespitzt und beansprucht, da es so viel in so kurzer Zeit zu entdecken gibt. So lohnt sich eine Zweitsichtung von “Pix” definitiv. (...)

Bewertung: 8,5/10"